Neuigkeiten

  • November

    23

    2008

    X-Mas-ALBUM der RecAllstars - VÖ" am 28.11.2008

    Die Single von "Christmas Time" ist nur als Download in 14 verschiedenen Version, von jedem RecAllstar, erhältlich!

  • November

    02

    2008

    Album-VÖ"

    Mitte Januar ist es soweit. Steffi's erstes Album "Why do you love me" wird veröffentlicht. Auf ein Weihnachts-Special könnt Ihr Euch zusätzlich noch freuen.....mehr dazu erfahrt Ihr in einigen Tagen

  • Mai

    25

    2008

    CD-Cover

    Die Fotosessions für das CD-Cover sind bereits abgeschlossen.

  • März

    20

    2008

    Steffi-Album bereits im Studio eingespielt!

    Veröffentlichung ist für Herbst geplant.

  • März

    12

    2008

    Keine Engel - aber auch keine Plagiatoren

    Manche Lieder sind so eingängig, dass der Zuhörer automatisch an ein anderes Lied denkt. Und manche Gruppen oder Sänger erkennt man nicht nur an ihren Stimmen: Sie haben einen bestimmten Stil und oft auch den selben Komponisten, der auf gleiche Tonfolgen und Rhythmen zurückgreift. So scheint es bei den No Angels zu sein, die am Donnerstag den Grand-Prix-Vorentscheid mit dem Lied "Disappear" gewonnen haben und es klingt wie "Break The Silence" von der Sängerin Steffi List, angeblich zumindest.



    Oben: Der Refrain von No Angels' "Disappear", unten: Steffi Lists "Break the silence"

    ...

    Profit, statt Schaden
    Ralf Quibeldey versichert, dass dem NDR bereits vor Weihnachten der Song "Disappear" in einer Layout-Einspielung vorlag - also mindestens drei Wochen, bevor "Break The Silence" von Steffi List durch Stefan Raab bekannt wurde. Der Texter von "Disappear", teilt mit, dass er die Musik seines Songs erstmals am 8. Januar 2006 aufgenommen habe. Am 5. November sei "Disappear" fertig geworden. Gegen ein Plagiat spricht auch, dass beide Lieder von Nik Hafemann betreut wurden - ein und dem selben A&R-Manager bei Universal. Ihm kann auf keinen Fall an einer juristischen Auseinandersetzung gelegen sein, auch wenn derzeit beide Lieder wegen der Vorwürfe besonders häufig im Radio zu hören sind. Zumindest die Künstler nehmen also durch die Anschuldigungen zunächst wohl keinen Schaden - sie profitieren sogar davon.

    Quelle: Frankfurter Allgemeine vom 12.03.2008

. . .
.